Von den Deutschen Sprintmeisterschaften in Mannheim kam die Rudergesellschaft Ghibellinia Waiblingen mit einer Bronzemedaille zurück. Einen Platz auf dem Podest hatten sich Franziska Heck und Annika Sauter zum Ziel genommen und am Ende auch erreicht.

Als erfahrene Endspurtspezialistinnen erkämpften sie sich bei starker Konkurrenz im Finale mit ungeheuerem Durchsetzungsvermögen den dritten Platz. Auf der nur 350 Meter langen Strecke, für die man nur etwas länger als eine Minute unterwegs ist, kommt es nicht nur darauf an, einen schnellen Start hinzulegen, sondern auch darauf, vom Start an alles zu geben und kurz vor dem Ziel nochmals zuzulegen. Dies ist den beiden gelungen und so kamen sie nach Ludwigshafen und Ingelheim verdient als Dritte ins Ziel. Der in den letzten Jahren so erfolgreiche Mixed-Doppelvierer mit Heck, Sauter, Max Hess und Moritz Korthals kam ebenfalls ins Finale, musste sich hier aber ganz knapp geschlagen mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Im Finale des Männer-Doppelvierers lagen die Zeiten der Boote so dicht beieinander, dass das Ergebnis nicht sofort mitgeteilt werden konnte. Nach genauer Auswertung musste sich das Waiblinger Boot mit Max Hess, Jürgen Schmid, Andreas Schwab und Jan Widmann mit dem fünften Platz zufrieden geben. Auch der Männer-Doppelzweier mit Jürgen Schmid und Jan Widmann schaffte es ins Finale und wurde Fünfter. Der Doppelzweier mit Alexander Heck und Max Hess hatte ebenfalls gute Chancen, schied aber bei starker Konkurrenz vor dem Finale aus.