In Hamburg ging Annika Sauter in einer Renngemeinschaft mit Erlangen, Würzburg und Karlstadt im Leichtgewichts-Doppelvierer der 17/18-jährigen an den Start. Sie belegten hier nach einem bis zum Ende spannenden Rennen den zufriedenstellenden vierten Platz. Ihr Trainer Ingo Euler, seiner Zeit Weltklasseruderer, äußerte sich sehr positiv über die Waiblinger Nachwuchsruderin. Auch am Sonntag bewies Sauter, dass sie bei der deutschen Spitze mithalten kann und gewann den Leichtgewichts-Doppelzweier.
In Sarnen war die Ghibellinia durch Franziska Heck, Max Hess und Moritz Korthals vertreten. Heck belegte am Samstag den Vierten Platz und startete somit am Sonntag im ersten Endlauf, wo sie knapp das Treppchen verpasste und Vierte wurde. Korthals und Hess starteten samstags im Doppelzweier und belegten im Vorlauf Platz Drei, womit sie sich ebenfalls für das erste Finale qualifizierten. Hier gewannen sie nach einem Herzschlagfinale Bronze. Am Sonntag gingen die Beiden außerdem noch im Einer an den Start. Hess gewann hier souverän mit großem Abstand. Korthals musste sich in einem anderen Lauf leider einem schweizerischen Ruderer geschlagen geben und wurde Zweiter.