Rudergesellschaft
Ghibellinia
Waiblingen

 

Rudern: 5 Siege für die Ghibellinen in Bad Lobenstein (Thüringen)

Auf einer schönen Regattastrecke auf dem Bleilochstausee in Bad Lobenstein hatte die Renngemeinschaft Max Schwab (RGGW) und Timo Schwarz (Neckarrems) im Doppelzweier besonderes Pech: Nachdem sie anfangs gut in Führung lagen, kollidierten sie mit einer Boje, wobei ein Skull zu Bruch ging und sie aufgeben mussten. Dafür fuhr der Doppelvierer mit M. Schwab, Benedikt Rößler in Renngemeinschaft mit der Stuttgarter RG ein starkes Rennen und landete als erster im Ziel. Die schnellsten in ihren Rennen waren auch Thilo Probst im Einer und Jürgen Schmid mit Andreas Schwab (Master C) und Werner Rentschler und Roland Mages (Stuttgarter RG) (Master E) im Doppelzweier. Der Männervierer mit A. Schwab, Schmid, Rentschler und Mages zeigte sich ebenfalls in Höchstform und hielt seinen Vorsprung bis zum Ziel. 

Sebastian Dilger hatte sein Regattadebüt, bei dem leider ein technischer Defekt einen besseren  Platz im Doppelzweier mit Julian Blazek verhinderte.

weitere Ergebnisse:

Doppelzweier: Marius Schairer, J. Blazek, 5. 

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Ruderregatta in Sarnen (Schweiz)

Das Ghibellinenteam startete leider in Sarnen krankheitsbedingt nur mit zwei Ruderern. Max Schwab fuhr zum ersten Mal über die Distanz von 2000 m und kam dabei bei erschwerten Bedingungen durch Regen, Wind und erhöhten Wellengang immerhin als zweiter durchs Ziel. Thilo Probst, bei der letzten Regatta mit zwei Siegen verwöhnt, hatte in Sarnen mit den erschwerten Bedingungen besonders zu kämpfen und wurde im Männereiner Vierter.

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Regatta in Offenburg

Die Ghibellinen eröffneten die Regattasaison in Offenburg und kamen mit vier Siegen zurück.

Bei einem spannenden Rennen im Doppelzweier, bei dem bis am Ende unklar war, wer als erster durchs Ziel gehen würde, haben Max Schwab und Maximilian Rößler für die Rudergesellschaft Ghibellinia Waiblingen am Ende Durchhaltevermögen gezeigt. Mit hauchdünnem Vorsprung, der mit bloßem Auge kaum sichtbar war, kamen sie letztendlich tatsächlich als erste ins Ziel, nachdem sie ständig gleichauf mit dem Gegner lagen. Schon nach dem Start lagen beide Boot auf gleicher Höhe und blieben es fortan auch auf der restlichen Strecke von 1000 m. Als Zuschauer blickt man gebannt auf die Boote: Wer von beiden würde die Ziellinie als erster durchfahren? Und: Was geht in einem Ruderer vor, der sieht, dass der Gegner ständig auf gleicher Höhe fährt und das auf einer Strecke von 1000 Metern? Da muss man eine Strategie entwickeln, die in diesem Fall wohl hieß: Auf den letzten Metern nochmal Schlagzahl erhöhen, koste es, was es wolle. Wie dies möglich war, weiß keiner, denn die Schlagzahl war schon hoch genug… jedenfalls kamen beide mit hauchdünnem Vorsprung als erste ins Ziel geschossen…Ihre Vereinskameraden Sven Kirschner und Marius Schairer konnten das Tempo nicht ganz mithalten und wurden dritte.  Auch ihren Riemenzweier brachten Rößler und Schwab sie nach einem fulminanten Endspurt und nachdem das Rennen wegen eines Steuerfehlers der Gegner wiederholt werden musste, als erste ins Ziel. Andreas Schwab und Joachim Schmid fuhren im Doppelzweier ebenfalls einen souveränen Sieg ein. Für Julian Plazek war es das erste Rennen, er freute sich darüber, als dritter über die Ziellinie zu fahren.

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Gute Ergebnisse für die Ghibellinen bei den Euro-Masters in München

Auf der 1000 m-Strecke gewannen Markus Baumann und Andreas Schwab (Master C) ihren Zweier Ohne mit klarem Vorsprung vor der Konkurrenz aus Berlin, Trier, Litauen und Italien. Dies war durchaus eine Überraschung, da beide nach drei Jahren zum ersten Mal wieder in dieser Bootsklasse fuhren.  Dass sie dann in derselben Bootsklasse im Master B-Rennen 7 Sekunden

vor dem kroatischen Verfolger ins Ziel kamen, zeigt, wie souverän sie diese Klasse beherrschen.

Leider musste sich der Doppelvierer mit Baumann, Sebastian Augustin, Schwab und Jürgen Schmid der starken Konkurrenz der Renngemeinschaft aus Berlin, Lobenstein und Leipzig geschlagen geben, da diese bereits nach 500 m den Endspurt begannen und nicht mehr einzuholen waren. Dafür freute sich der Mixed-Achter (Master G), in dem von den Ghibellinen Markus Widmann saß, über einen verdienten Sieg.

Weitere Ergebnisse:

Einer (E): Werner Rentschler  4.
Doppelzweier (G): Widmann und Peter Friebe (Lauffen) 4.
Doppelzweier (E): Rentschler und Roland Mages (RG Stuttgart)   5.
Mixed-Doppelzweier (G): Widmann und Eva Savel   3.

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Anrudern 2016

Das traditionelle Anrudern findet wieder am 1. Mai 2016 am Bootshaus Oberer Ring 2 statt. Wie immer mit Weißwurst-Frühstück ab 10:30 Uhr, guter Laune und schönem Wetter. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

In diesem Jahr zum letzten Mal mit unserem Mittelbau, der ab dem 3.Mai abgerissen wird, daher etwas eingeschränkt, was das Essen angeht.

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